Devon Monk
Allison Beckstrom- Serie
Band 1 - Magic to the Bones
Dieser Band ist der Auftakt zu einer Serie um die Hauptheldin Allison Beckstrom.
In der Welt von Devon Monk werden wir mal wieder mit etwas völlig neuem
konfrontiert. Das Benutzen von Magie bedeutet, dass du dafür einen Preis zahlen
musst. Wenn du also Magie einsetzt, fordert die Magie etwas von dir – das kann
ein kleiner blauer Fleck sein oder ein Halsweh für etwas kleines oder ein Leben
für einen Zauber, der ein Leben auslöschen soll.
Natürlich ist das unbequem und es gibt Menschen, die einen
Weg gefunden haben, die „Bezahlung“ an einen Unschuldigen abzuschieben,
der gar nichts damit zu tun hat, aber die Folgen zu
tragen hat.
Hier kommt Allison Beckstrom ins Spiel, denn sie ist ein Hound und es
ist ihr Job, in so einem Fall die Magie zurückzuverfolgen und den ursprünglichen
Magienutzer zu identifizieren, um ihn zur Verantwortung zu ziehen. Obwohl Allie
die Tochter eines der reichsten Entwicklers von magischen Patenten ist, würde
sie lieber hungern als das Familienvermögen zu akzeptieren und sich damit in den
Bann und unter den Befehl ihres Vaters zu stellen.
Dann wird sie gerufen, weil ein kleiner Junge im Sterben liegt und sie
identifiziert den magischen Ursprung als ihres Vaters Signatur. Jetzt muss sie
dem Mann gegenübertreten, dem sie seit sieben Jahren ausgewichen ist, um ihn zur
Rede zu stellen. Ihr Vater leugnet eine Beteiligung an dieser Sache, bietet
sogar einen Wahrheitszauber an, der seine Worte festigt, aber Allie glaubt ihm
nicht.
Sie verlässt sein Büro mit der festen Überzeugung, dass ihr Vater ein Lügner
ist, muss jedoch am nächsten Tag aus der Zeitung erfahren, dass ihr Vater
ermordet wurde und die magische Signatur, die ihn tötete, als die ihre
identifiziert wurde.
Damit beginnen eine Reihe dramatischer Ereignisse und Allie befindet sich
ständig auf der Flucht, da ihr natürlich niemand glaubt – genauso wenig wie sie
ihrem Vater geglaubt hatte. Ihr einziger Verbündeter scheint der Mann zu sein,
den ihr Vater an ihre Fersen geheftet hatte, weil er es niemals aufgegeben
hatte, sie doch irgendwie für sein Unternehmen gewinnen zu können - Zavyion
Jones.
Zayvions Rolle ist mir immer ein wenig unklar und ich hatte ein paar Probleme,
die ganzen Erklärungen im Zusammenhang mit der Magie zu verstehen, weil Devon
Monk englische Begriffe benutzt, die erfunden und somit in keinem Wörterbuch zu
finden sind. Aber ich denke mal, ich habe es im Zusammenhang verstanden, ich
wäre wohl nur nicht in der Lage, alles in Deutsch zu erklären. Fakt ist, das
Buch ist spannend und es bietet eine völlig neue Welt mit völlig neuen
Möglichkeiten.
Bei der Überprüfung der Plätze, an denen die Teenager verschwunden sind, findet Allie eine Menge magischer Signaturen, die so stark sind, dass es sie irritiert und plötzlich sind auch die Geister wieder da. Im Gegensatz jedoch zum Geist ihres Vaters sind diese richtig böse und nähren sich an der Magie, die Allie benutzt. Sie verschwinden erst, wenn Allie die Magie loslässt und sie hinterlassen Spuren, wenn sie Allie berühren. Was jedoch noch schlimmer ist, ist, dass sie in den Signaturen die von Pike erkennt, er also mit dem Verschwinden der Mädchen etwas zu tun haben muss.
Wie üblich taucht auch Zayvion immer mal wieder auf, meist, wenn Allie gerade in
Schwierigkeiten steckt und mehr als einmal überrascht er sie mit
Alles steigert sich zu einem grandiosen Showdown am Ende,
Diesmal sieht es nicht so aus
Ich hoffe mal, in den nächsten Bänden findet sich eine Lösung