Books
Ich werde es mir zur Angewohnheit machen, einfach ein paar Bücher, die ich gelesen habe und die mir gefallen haben, hier auf aufzuführen. Ich lese sehr viel und vielleicht gefällt euch das eine oder andere Buch, das ich hier vorstelle so gut, dass ihr hinein lest. Würde mich freuen, wenn ihr mir das sagt. *g*
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Empfehlungen
Laurell K. Hamilton
Anita Blake-Serie (Empfehlung: *****)
Merry Gentry - Serie
Schattenkuss - Band 1 (Empfehlung: *****)
Die Psychologin; Der Schatten am Fenster;
Tödliches Vertrauen;
Schwarze Seelen
(Empfehlung: *****)
Marion Zimmer-Bradley
Darkover Zyklus (Empfehlung: *****)
Das Haus zwischen den Welten (Empfehlung: *****)
Kelley Armstrong
Die Nacht der Wölfin (englischer Titel: Bitten)/Die Rückkehr der Wölfin (englischer Titel: Stolen) von Kelley Armstrong (Empfelung: *****)
Kim Harrison
Rachel Morgan Serie
Blutspur - Band 1 (Empfehlung: *****)
The Good, the Dead and the Undead -
Band 2 - Review von anja25ive
Every Which Way but Dead - Band 3
A Fistful of Charms - Band 4
For a Few Demons More - Band 5
Where Demons Dare - Band 6
White Witch, Black Curse - Band 7
Steven King
Schlaflos (Empfehlung: **)
Nalini Singh
Psy-Series
Nachtjagd - Black Dagger 1 (Empfehlung: *)
Lori Handeland
Nightcreatures-Series (Empfehlung *****)
Charlaine Harris
Vorübergehend tot - Band 1
Untot in Dallas - Band 2
Club Dead - Band 3
Dead to the World - Band 4 (Empfehlung *****)
Vampire bevorzugt - Band 5
Ball der Vampire - Band 6
Sergej Lukianenko
Die Wächter-Romane
Wächter der Nacht
- Sergej Lukianenko
Wächter des Tages- Sergej Lukianenko
Wächter des Zwielichtes - Sergej Lukianenko
Wächter der Ewigkeit - Sergej Lukianenko
Stephenie Meyer
Rezension von Caro
Twilight (Deutsch:
Bis(s) zum Morgengrauen) (Empfehlung *****)
Simon Beckett
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Die Nacht der Wölfin (englischer Titel: Bitten)
Die Rückkehr der Wölfin (englischer Titel: Stolen)
von Kelley Armstrong
Um es einfacher zu machen, verwende ich
einfach mal die Worte auf dem Buch:
"Elena Michaelis ist eine attraktive, junge Journalistin. Nichts Außergewöhnliches,
oder? Doch Elena hat ein Geheimnis, das sie zur außergewöhnlichsten Frau
überhaupt macht: Sie ist ein Werwolf. Der einzige weibliche Werwolf auf
Erden."
Ich habe das Buch durch Zufall in die Hände bekommen und ich muss sagen, ich war von Anfang an begeistert. Allein die Idee. Das Werwolfgen wird vom Vater auf den Sohn vererbt, das bedeutet, es kann keinen weiblichen Werwolf geben, es sei denn, die betreffende Person wurde gebissen. Genau das ist Elena passiert. Aus Liebe, denn der Werwolf Clay wollte sie nicht verlieren. Er machte sie gegen ihr Wissen und gegen den Willen seines Vaters, des Alphawolfs, zu einem der ihren. Elena kämpft gegen ihr Schicksal, gegen die Rudelanarchie und dagegen, anders zu sein als normale Menschen. Sie kann ihrem Schicksal nicht entfliehen und sie geht durch einige Höhen und Tiefen, ehe sie begreift, dass das Rudel ihre Heimat ist.
Der zweite Band Die Rückkehr der Wölfin erzählt die Geschichte weiter. Diesmal geht es um eine Gruppe von Wissenschaftlern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten zu erforschen und sie zu diesem Zweck in eine Versuchsanstalt einsperrt. Elena findet sich unter Hexen, Vampiren und Dämonen wieder. Doch niemand ahnt, dass mit einem wütenden Werwolf nicht zu spaßen ist…
Wem Geschichten um Werwölfe und ihr Leben gefallen, ist mit diesen Büchern vollkommen richtig beraten. Die Story ist spannend, verdammt erotisch und fantastisch zugleich geschrieben. Vor allem die Erotikszenen haben mich im ersten Band überrascht, da ich mit so etwas nicht gerechnet hatte. Werwölfe in action… Sehr empfehlenswert.
von Steven King
Schlaflos ist das erste Buch, das ich von Steven King gelesen habe. Als erstes ist mir aufgefallen, dass der Mann ewig nicht zum Punkt kommt und sich von einer Beschreibung in die nächste verzettelt, so dass man sich am Ende fragt, was er nun eigentlich sagen wollte.
Aber die Storyidee finde ich klasse.
'Schlaflos' erzählt die Geschichte von Ralph Roberts, den der Tod seiner Frau um den Schlaf bringt. Jede Nacht wacht er früher auf und fühlt sich zerschlagener denn je. Bis zu jenem Tag, an dem sich ihm eine neue Welt eröffnet, die er erst dadurch sehen kann, dass ihm der Schlaf geraubt wurde. (Die Logik erschließt sich mir nicht, aber egal) Er beginnt die Welt zu sehen, die neben der unseren existiert und in der höhere Wesen agieren, die versuchen, die kosmische Ordnung zu bewahren. Es ist die Welt, in der er die Auren der anderen Menschen sehen kann und ihre „Seelen“, die an den Auren an etwas ähnlichem wie Ballonschnüren hängen. Während er noch damit beschäftigt ist, die Schönheit dieser neuen Welt zu ergründen, sieht er auch andere Dinge. Drei fremde Wesen, die sich zwischen den Menschen bewegen und eigenartige Dinge tun. Er erfährt, dass es sich bei zwei von ihnen um den „Plan“ handelt, um jene Wesen, die zu einem Menschen kommen, wenn dessen Zeit abgelaufen ist, um die Ballonschnur zu durchschneiden und ihm den Tod zu geben. Der dritte jedoch ist Atropos, der „Zufall“, der wahllos umher geht und die Lebensschnüre von Menschen durchschneidet, die dann eines überraschenden, vorzeitigen und nicht geplanten Todes sterben.
Plötzlich werden Ralph und seine Freundin Lois, die ebenfalls unter der Schlaflosigkeit leidet, damit konfrontiert, dass der „Zufall“ einen Fehler gemacht hat. Ein Wesen, das nicht sterben darf, da es für die kosmische Ordnung von immenser Bedeutung ist, soll sterben, und Ralph muss es verhindern. Denn wenn dieser Mensch stirbt, wird es Folgen haben, die den Untergang der kosmischen Ordnung bedeuten könnten. Ralph und Lois müssen den „Zufall“ wieder zum „Plan“ werden lassen und sie haben dafür nicht allzu viel Zeit. (Steven King allerdings hat die beim Schreiben...)
Gegruselt habe ich mich beim Lesen nicht, es war eher so, dass ich seine Ideen sehr faszinierend fand. *g*
Psy- Reihe
von J.R. Ward
Nachtjagd habe ich auf Empfehlung begonnen zu lesen und war auch über die grandiosen Rezensionen im Internet gestolpert. Vielleicht hatte ich dadurch zuviel erwartet. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die letzten Bücher, die ich gelesen habe, sehr viel mehr Wert auf den Ausbau ihrer Romanhelden legten und sie mir durch ihre menschlichen Schwächen näher ans Herz wuchsen.
Aber erst einmal zum Inhalt. Und den mause ich jetzt einfach mal bei Amazon: In der Stadt Caldwell, New York, tobt ein jahrhundertealter Krieg zwischen den Vampiren und ihren menschlichen Jägern, den seelenlosen Lessern. Um sich gegen die gnadenlose Vernichtung ihrer Art zur Wehr zu setzen, haben sechs Vampire die Bruderschaft der Black Dagger gegründet, deren Anführer der Vampir Wrath ist. Als Darius, einer der besten Krieger der Bruderschaft, von den Lesser getötet wird, schwört Wrath Rache.
Kurz vor seinem Tod hat Darius den Anführer der Bruderschaft gebeten, sich um seine Tochter Beth zu kümmern, die kurz vor der Verwandlung in eine Vampirin steht. Beth ist der Verbindung mit einer menschlichen Frau entsprungen und ahnt nichts von ihrem vampirischen Erbe, da sie als Waise aufgewachsen ist und ihren Vater nie kennen gelernt hat. Als Wrath Beth zum ersten Mal begegnet, geschieht etwas, das er nicht für möglich gehalten hätte: Die junge Frau entfacht eine Leidenschaft in ihm, wie er sie noch nie gekannt hat.
Vom ersten Moment an, möglicherweise durch die manchmal primitiv geführten Dialoge und die verwendeten Schimpfwörter, war mir Wrath unsympathisch. Ich konnte mich weder mit seinen Gefühlen, noch denen der anderen Hauptfiguren identifizieren, ich habe zum Schluss nur noch die Augen verdreht, wenn die nächste Szene kam, in der von Leidenschaft die Rede war, die Wrath und Beth in triebgesteuerten Wesen verwandelte. Völlig unlogisch für mich... Band 1 endet abrupt und eigentlich ohne Ende, ich habe aber jetzt gelesen, dass man in den Übersetzungen wohl Schnitte gemacht hat, wo keine hingehören und man gleich Band 2 mitlesen sollte.
Nun, das werde ich wohl nicht tun *g*
Sookie Stackhouse - Serie
by Charlaine Harris
Vorübergehend tot - Band 1
Untot in Dallas - Band 2
Club Dead - Band 3
Dead to the World - Band 4
Die Telepathin Sookie Stackhouse möchte nichts lieber, als ein ganz normales Leben führen. Wenn auch ihr normales Leben hauptsächlich darin besteht, in Sams Bar zu arbeiten (Sam ist ein Gestaltwandler und taucht auch ab und zu als Collie auf) und zu versuchen, sich selbst gegen all die Gedanken, die von anderen Menschen kommen, abzuschirmen. Leider klappt es nicht so, wie sie sich das vorstellt, denn auf Grund ihres „anderen“ Status „sieht“ sie sofort, wenn ein Mensch kein richtiger Mensch ist, sondern einer der anderen Spezies angehört, vor denen normale Menschen noch immer ihre Augen verschließen. Natürlich sind die Vampire an die Öffentlichkeit getreten, aber da warten noch immer ganz andere Dinge im Verborgenen: Gestaltwandler, Werwölfe und Hexen.
Und Sookie schafft es immer wieder, in die Angelegenheiten dieser hineingezogen zu werden. „Dead to the Word“ beginnt damit, dass sie Eric, den mächtigsten Vampir der Stadt“ halbnackt auf der Straße aufliest. Er kann sich an nichts erinnern, weiß weder, wer er ist, noch wer Sookie ist, und ist völlig durcheinander. An sich mag Sookie den Vampir nicht, der durch sein machomäßiges Benehmen gepaart mit Macht und einem tollen Aussehen mehr als einmal versucht hat, Sookie in sein Bett zu bekommen. Doch der neue Eric hat etwas an sich, das sie anzieht.
Da kurz zuvor eine Gruppe mächtiger Hexen in Shreveport aufgetaucht ist, ziehen Sookie und Erics Untergebene die Erkenntnis, dass diese im Zusammenhang mit Erics fehlender Erinnerung stehen müssen. Da niemand eine Verbindung zwischen Eric und Sookie sehen kann, beschließen alle, dass Sookie den Vampir in ihrem Haus verstecken soll – wofür ihr Bruder einen ansehlichen Preis mit den Vampiren aushandelt. Und damit ist sie mittendrin im Machtkampf zwischen Hexen und Vampiren. Dass auch Gestaltwandler in dieser Sache mit drinhängen müssen, vermutet Sookie, als am nächsten Tag ihr Bruder verschwindet und der einzige Hinweis auf sein Verschwinden ein Tatzenabdruck auf seiner Veranda ist und das Wissen, dass er am Abend zuvor eine junge Frau kennenlernte, von der Sookie nur weiß, dass sie bei Vollmond ein Fell trägt, allerdings weiß sie nicht welches.
Ich hatte diese Reihe fast vergessen, da die ersten drei Bände schon so lange her sind und habe mir diesen Teil gleich in Englisch bestellt. Die Bücher sind anders als die, die ich bisher gelesen habe, da Sookie mit keinerlei Superkräften aufwarten kann. Sie ist eine fast normale Frau, die unglücklicherweise über telepathische Fähigkeiten verfügt, aber sie hat im Kampf zwischen den übernatürlichen Wesen an sich keine Chance. Trotzdem schafft sie es immer wieder, in deren Angelegenheiten mitzumischen.
Natürlich sollte jeder Neueinsteiger bei Band 1 beginnen, um einen Überblick zu bekommen und ich kann diese Reihe nur jedem empfehlen, der Fantasy im Zusammenhang mit Vampiren, Werwölfen und Hexen mag.
Wächter der Nacht
Wächter des Tages
Wächter des Zwielichtes
von Sergej Lukianenko
Der Wächter-Zyklus besteht aus 4 Romanen, dem sich nach diesen Dreien noch
„Wächter der Ewigkeit“ anschließt. Ich war neugierig, denn ich hatte noch
nichts von diesem russischen Autoren gelesen, aber schon viel von ihm gehört.
Nach den ersten Seiten war ich begeistert. Lukianenko beschreibt eine völlig
andere Welt, mit völlig anderen Voraussetzungen und Grundgedanken als alles,
was ich bisher gelesen hatte.
Erst einmal eine kurze Zusammenfassung: Es gibt Menschen und es gibt die
„Anderen“, die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern und Hexen
zusammensetzen. Ein Anderer unterscheidet sich von einem Menschen durch seine
Gabe, ins Zwielicht sehen zu können, aus dem er auch seine Kraft bezieht. Es
gibt mehrere Schichten des Zwielichtes und je mächtiger ein Anderer ist, desto
weiter kann er ins Zwielicht eindringen. Ein Blick ins Zwielicht zeigt die
Auren der Menschen, zeigt Krankheiten, zeigt ob man einem Menschen oder einem
anderen gegenüber steht, zeigt einen Fluch, der über dem Kopf eines Menschen
schwebt, zeigt einen Blick auf die Realitätslinien, um in die Zukunft zu
schauen und vieles mehr. Ein Anderer nimmt seinen Schatten auf und tritt ins
Zwielicht, was ihn sofort vor den Blicken der Menschen verbirgt.
Jeder Anderer kann entweder ein „Lichter“ oder ein „Dunkler“ sein. Die
Nachtwache besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, während die Tagwache
aus Dunklen besteht und ihrerseits die Lichten überwacht. Vor vielen Jahren
wurde zwischen beiden der „große Vertrag“ geschlossen, der das Verhältnis
zwischen Licht und Dunkel regelt und die so genannte „Inquisition“ als dritte
Instanz überwacht die Einhaltung des Vertrages. Die Mitarbeiter von Tag- und
Nachtwache haben dafür zu sorgen, dass keine unerlaubten Zauber gewirkt werden
und keine Monster ohne Lizenz Menschen töten oder ihnen Blut aussaugen.
Anton, der Hauptcharakter, der sich durch alle Bände zieht, arbeitete für die
Nachtwache Moskaus und erlebt allerlei Unglaubliches. Man kann es hier nicht
alles aufführen, denn es würde den Rahmen sprengen. Deshalb nur eine kurze
Erklärung:
Wächter der Nacht – beschreibt 3 erfolgreiche Operationen der Lichten
Wächter des Tages – beschreibt 3 erfolgreiche Operationen der Dunklen
Wächter des Zwielichtes – beschreibt 3 erfolgreiche Operationen gegen die
Inquisition
Die kurzen Geschichten ergeben ein Gesamtbild, in dem Gut und Böse nur sehr
schwer zu unterscheiden sind und man jedes mal von neuem darüber nachdenkt, ob
es überhaupt möglich ist, eine exakte Grenze zwischen Gut und Böse zu ziehen.
Ich hatte ein paar Probleme mit den russischen Namen, die sich mir einfach
nicht einprägen wollten. Und ich muss ehrlich sagen, nachdem die Begeisterung
über die neue Welt nach 60 Seiten abgeflaut war, wurde mir das Buch sehr
langatmig. Es kann meine eigene Empfindung sein, aber stellenweise, wenn Anton
Überlegungen anstellt, lange herum philosophiert, nebenbei Musik hört, zu der
dann pausenlos der Text dasteht, habe ich mich ein wenig gelangweilt. Ich wurde
nicht richtig warm mit den Charakteren, vielleicht weil man doch in der Fülle
der Geschichte nicht allzu viel über ihr Denken erfahren hat. Manchmal habe ich
dann auch nicht mehr durchgeblickt, wer nun an welchen Fäden zieht, wer was von
Anfang an geplant hatte und warum und mit welcher winzigen Kleinigkeit sich das
dann auflöst. Der Schreibstil erzählt auf eine unpersönliche Art und Weise und
vielleicht war auch das der Grund, warum ich keine der Figuren auf echte Art
und Weise ins Herz schließen konnte.
Trotzdem handelt es sich bei der Wächter-Trilogie um ein sehr interessantes
Buch und ich möchte jetzt auch noch „Wächter der Ewigkeit“ lesen, um den endgültigen
Abschluss zu erfahren.
Empfehlungen Caro
Twilight - Band 1
von Stephenie Meyer
„Twilight“ ist ein Buch, das vom ersten Augenblick an fesselt. Es erzählt die Geschichte von Bella, das vom sonnigen Phoenix, in dem sie mit ihrer Mutter lebte, in das verregnete Forks zu ihrem Vater zieht.
Sie ist neu in der Schule, muss sich erst eingewöhnen und findet viele neue Freunde, die sich alle um sie kümmern und sich mit ihr beschäftigen. Trotz allem ist Twilight keine normale High-School-Geschichte.
Schon am ersten Schultag trifft Bella auf den geheimnisvollen Edward und seine Familie. Obwohl er ihr anfangs abweisend und voller Hass begegnet, hat er etwas an sich, was sie fasziniert und dem sie sich nicht entziehen kann. Was sie zu Beginn noch nicht weiß, ist, dass Edward ein Vampir ist und er hat arge Probleme, seine Blutlust zu kontrollieren. Bella weiß, dass sie ihm eigentlich aus dem Weg gehen sollte und er weiß, dass er sie meiden sollte, aber keiner von beiden folgt seinem rationalen Verstand.
Es beginnt eine Beziehung, die geprägt ist von gegenseitiger Anziehung und Ablehnung, aber es ist so fesselnd geschrieben, dass man das Buch gar nicht wieder aus der Hand legen möchte. Mir fallen gar nicht genug Adjektive ein, um es zu beschreiben. Hier nur eine kleine Auswahl: fantastisch, romantisch, gefährlich, lustig, tot traurig und über alle Maßen spannend. Und glaubt mir, am Ende werdet ihr euch in Edward genauso verlieben wie ich.
Ich empfehle, es auf Englisch zu lesen, denn wie sagte meine Freundin, die es in zwei Sprachen las: „Die Übersetzung lässt zu wünschen übrig.“ Man merkt es allein schon an der Übersetzung des Titels. Englisch „Twilight“ und Deutsch: „Bis(s) zum Morgengrauen“.
Aber es sei euch überlassen, lesenswert ist es allemal.
Newmoon - Band 2
Edward und Bella haben alles überstanden und wollen nun endlich ein „normales“ Leben führen. Doch mit ihrem 18. Geburtstag wird alles anders. Edward verlässt sie, sodass sie ein normales Leben führen kann (ja, es erinnert sehr an Buffy, aber nun ja, was soll man machen mit diesen denkenden Vampiren, richtig?)
Bella hat damit sehr zu kämpfen und verfällt in eine Art Lethargie, aus der es kaum jemand schafft, sie zu wecken. Dann trifft sie erneut auf Jacob und plötzlich scheint ihr Leben wieder einen Sinn zu haben. Jacob bringt sie zum Lachen und unterstützt sie bei Dingen, die sie eigentlich nicht tun sollte. Immer wieder versucht sie sich selbst in Lebensgefahr zu bringen, nur um Edwards Stimme zu hören, der sie davor warnt, genau das zu tun.
Und plötzlich ändern sich die Dinge wieder und alles überschlägt sich, als ein alter Bekannter auftaucht und ihr mitteilt, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Ihr Leben wird aus seiner Bahn gerissen und es ist nur Edward zu verdanken, dass alles doch noch ein gutes Ende findet.
Mich hat es mitgerissen, denn sonst hätte ich es in solch kurzer Zeit wohl nicht geschafft, diesen Teil auch zu Ende zu lesen. Ich kann es bis dahin nur weiterempfehlen und bin noch immer auf die anderen beiden Teile gespannt. Ich frage mich nur, wann sie endlich dieses lästige Problem lösen werden und ob Bella ihren Wunsch nun endlich erfüllt bekommt, oder ob Edward doch noch einen Ausweg für sie findet und sie somit überzeugen kann.
Ihr seht, viele Fragen, die ich beantwortet haben will. Ich brauche also Lesestoff. :D
Eclipse - Band 3
Bella und Edward sind nun endlich wieder zusammen und Bella möchte nichts lieber, als mit ihm eine vollkommen normale Beziehung führen, so wie sie es sich immer vorgestellt hat.
Nur leider ist das so nicht so einfach möglich, denn es gibt eine Reihe rätselhafter Mordfälle, die auf Vampire hinweisen. Und wie kann es anders sein, Bella fühlt sich wieder einmal zum Gefährlichen hingezogen.
Plötzlich muss Bella erkennen, wie schwierig es ist, einen besten Freund zu haben, der der größte Feind ihrer großen Liebe ist und dass dieser beste Freund doch mehr für sie fühlt als nur Freundschaft.
Und dann taucht doch wieder ein alter Bekannter, den wir aus Band 1 kennen, auf, der aber viel mehr von ihr will als sie gedacht hat und damit aber mehr erreicht, was man hätte denken können. Ob sie diese Gefahr so einfach schaffen und auf welche Hindernisse sie stoßen, lest selbst, es ist auf jeden Fall ein schönes Zusammenspiel zwischen Edward und Bella erkennbar, welches man so richtig schön aufgrund der Ich-Schreibweise miterleben kann.
Ich muss leider sagen, dass sich hier alles ein wenig in die Länge zieht. Zwischenzeitlich sind die Ausführungen bezüglich Jacob ein wenig zu langatmig, und deshalb habe ich darüber dann doch ein wenig quer gelesen. Ansonsten war es mal wieder ein schönes Finale und da ich den vierten Band auch schon da hatte, mache ich jetzt sofort damit weiter.
Denn eine Frage ist immer noch ungeklärt: Und wird sie nun ein Vampir oder wird er sie leben lassen?
Das große Finale:
Breaking Dawn - Band 4
Edward und Bella sind nun endlich vereint und haben den letzten großen Bösewicht, der Bella vernichten wollte, zerstört.
Bella will nun endlich ihrem großen Tag entgegen gehen, sie wird Edward endlich heiraten. Sie hat alles, was sie wollte und endlich kann sie sich Edward hingeben. (Aber leider, so finde ich, wurde es hier doch sehr kurz gehalten, da kommt dann doch wieder das Teeny-Buch durch *seufz*)
Auf der Hochzeitsreise jedoch geschieht etwas, was keiner gedacht hatte, weil es so etwas noch nie gab: Bella wird schwanger.
Damit beginnt der Kampf, denn natürlich ist diese Schwangerschaft keine normale Schwangerschaft und bringt eine Menge Gefahren mit sich.
Welche, will ich hier nicht verraten, denn dafür ist der Band ja doch noch sehr neu und auch das Ende. Ich sag nur, dass ich von diesem Teil beeindruckt bin, er ist um vieles besser als der dritte Teil und das Lesen auf jeden Fall wert. Es ist das richtige Finale für diese Saga und mehr als lohnenswert zu lesen.